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Bibliografie
Hennessey, Richard; Knobel, Stefan; Nachreiner, Elisabeth (2016): Kompetenzorientierte Qualitätsprozesse. Qualität neu denken. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2016): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 4-18.

Beschreibung
Teil 1: Qualität neu denken - Prolog
Auch wenn sich sehr viele Institutionen des Sozial- und Gesundheitswesens mit Qualitäts-Labels oder Auszeichnungen zieren: Es ist nicht alles gut rund um den Begriff der Qualität. Denn selbst die ausgeklügeltsten Qualitätsverfahren stoßen auf einen lästigen Störfaktor: den Menschen. Dieser Ansicht ist Stefan Knobel.

Teil 2: Die Qualität bin ich - Es braucht ein neues Qualitäts-Verständnis
Wir sind weit gekommen mit dem Qualitätsmanagement, das in den 1990er-Jahren im Sozial- und Gesundheitswesen eingeführt wurde. Nun müssen aber die nächsten Schritte folgen, die beim Menschen, seiner Verantwortung und Kompetenz ansetzen; nur dann wird aus Qualität auch Lebensqualität. Das meinen Richard Hennessey und Stefan Knobel.

Teil 3: Der Schlüssel zur Qualität - Kinaesthetics als Führungsinstrument
Sie ist ein Qualitäts-Fan und hat Standards entwickelt, strukturiert und alle Pflegehandlungen auf Papier abgebildet. Doch dann lernte Elisabeth Nachreiner Kinaesthetics kennen und bemerkte: Auf dem Papier fehlt der Mensch.

Bibliografie
Hofmann-Käch, Brigitte (2014): Erziehen ist (k)ein Kinderspiel. Erziehung im Spannungsfeld unterschiedlicher Paradigmen. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2014): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 1: Verlag Lebensqualität. S. 36-40.

Beschreibung
Eltern sind verpflichtet dazu, Lehrpersonen müssen immer mehr davon. Die einen erachten es als beglückendste Aufgabe der Welt, während es andere hauptsächlich mit „Kindesmisshandlung“ in Verbindung bringen. Ungefähr 25‘100’000 Internet-Einträge fördert die Suchmaschine zutage. Die Rede ist von Erziehung. Brigitte Hofmann-Käch widmet sich diesem Thema aus paradigmatischer Sicht.

Bibliografie
Trummer, Anna (2015): Kinaesthetics ist eine universelle Sprache. Kinaesthetics in der Erziehung. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2015): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 4: Verlag Lebensqualität. S. 15-17.

Beschreibung
Sie ist nach Rumänien gereist, um an einem Grundkurs "Kinaesthetics in der Erziehung" teilzunehmen. Anna Trummer hat erkannt: Kinaesthetics ist eine universelle Sprache, die man auch verseht, wenn man nichts versteht.

Bibliografie
Suter, Rosmarie (2013): Bewegung verbindet. Bonding und Kinaesthetics. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2013): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 42-47.

Beschreibung
Bindung oder Bonding sind Schlagworte in jedem Erziehungsratgeber. Rosmarie Suter beschreibt, wie die Bindungstheorie entstanden ist, und ergänzt sie durch einen wichtigen Faktor: Bindung durch Bewegung.

Bibliografie
Asmussen-Clausen, Maren (2010): Ein Säugling ist auch nur ein Mensch. Umgang mit Dreimonatskoliken. In: Stiftung lebensqualität (Hrsg.) (2010): Lebensqualität. Die Zeitschrift für Kinaesthetics. Siebnen, Nr. 2: Verlag Lebensqualität. S. 7-10.

Beschreibung
Maren Asmussen rät Eltern, die menschliche Bewegung durch Eigenerfahrung zu studieren, um ihre Babys so zu bewegen, dass schmerzhafte Darmkoliken verhindert werden können.